EUR/USD

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EUR/USD

Beitragvon FXCM Research » 29.10.2010, 09:17

„Big Events“ für den EUR/USD-Kurs am heutigen Handelstag

Der heutige Handelstag wird durch eine Reihe wichtiger US-Konjunkturdaten bestimmt. Das Hauptaugenmerk der Marktteilnehmer gilt vor allem den Zahlen zum BIP für das dritte Quartal, die um 14:30 Uhr veröffentlicht werden. Die Prognosen liegen hier bei 2 Prozent Wachstum nach zuvor 1,7 Prozent im Vorquartal. Ebenfalls um 14:30 Uhr werden der Kostenindex für Beschäftige und die persönlichen Konsumausgaben gemeldet. Der Nachrichtenreigen wird dann um 15:55 Uhr vom Index zum Verbrauchervertrauen der Universität Michigan und dem Chicago Einkaufmanagerindex beendet. Die erwarteten Wirtschaftsdaten ermöglichen den Marktteilnehmern einen tiefen Einblick in die Verfassung der amerikanischen Wirtschaft und es ist allen wohlbekannt, dass die Zahlen der Federal Reserve unter anderem als Entscheidungsgrundlage für die Höhe und die Dauer der anstehenden quantitativen Lockerung dienen werden. Für den EUR/USD-Kurs bedeuten die Daten deshalb in erster Linie, dass ab 14:00 Uhr mit einer hohen Volatilität zu rechnen ist. Die Charttechnik wird heute eine Nebenrolle einnehmen. Widerstände und Unterstützungen sollten erst nach den Zahlen wieder als Anhaltspunkte für den Kursverlauf zur Geltung kommen.

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Oliver Bossmann
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EUR/USD

Beitragvon FXCM Research » 09.11.2010, 14:41

FXCM Wöchentlicher Marktkommentar:

Inflationsreport diktiert Kurs für das Britische Pfund

„Gleichbleibend hoher oder sogar steigender Inflationsdruck dürfte die Bank of England von zusätzlichen Maßnahmen zur Lockerung der Geldmarktpolitik abhalten“, meint Torsten Gellert, Managing Director von FXCM Deutschland. Am Mittwoch erscheint der vierteljährliche Inflationsreport der Bank of England (BoE). Er dient Devisentradern als Anhaltspunkt, wie die Minutes der Bank of England Mitte November ausfallen könnten.

Während die bisher veröffentlichten Wirtschaftsdaten zum dritten Quartal 2010 die Erwartungen der Analysten übertroffen haben, ist davon auszugehen, dass die Verbraucherpreise weiterhin über dem Zielwert der BoE von zwei Prozent liegen. Im September 2010 betrug die britische Inflationsrate 3,1 Prozent. In den USA fiel sie mit 1,14 Prozent deutlich niedriger aus. „Vergleicht man die Rahmenbedingungen in Großbritannien mit denen in den USA, fällt nicht nur die unterschiedliche Inflationsrate ins Auge. Es liegt auch auf der Hand, dass die Konsolidierung der Staatsfinanzen in Großbritannien momentan deutlich mehr Gewicht erhält. Welcher Weg der langfristig bessere ist, wird dies- und jenseits des Atlantiks heftig diskutiert“, erläutert Gellert.

Ungewöhnlich deutlich haben sich kürzlich die deutschen Minister Schäuble und Brüderle zu diesem Thema geäußert und die US-Administration zu größerer Ausgabendisziplin angehalten. Sie wiederum hält eine stärker nachfrageorientierte Wirtschafts- und Fiskalpolitik in der EU für angebracht. Solange diese beiden Lager gegensätzliche Ansichten vertreten, dürfte der US-Dollar laut Gellert gegenüber dem Britischen Pfund und dem Euro unter Druck bleiben.

Die Britische Regierung hat erst vor zwei Wochen umfangreiche Ausgabeneinschnitte in Höhe von rund 800 Milliarden Pfund angekündigt, um die Staatsschulden einzudämmen. „Obwohl zu erwarten ist, dass sich diese Einschnitte im britischen Staatshaushalt und die Steuererhöhungen Anfang des kommenden Jahres negativ auf das Wachstum der britischen Wirtschaft auswirken, gewinnt das Pfund Sterling gegenüber dem US-Dollar momentan an Wert“, meint Gellert. Notierte der Wechselkurs USD/GBP noch im Mai bei rund 0,70 GBP, ist er in den vergangenen Wochen auf das Niveau von Jahresbeginn und die Marke von rund 0,61 GBP zurückgekehrt. Ein Grund dafür ist in den zusätzlichen Anleihekäufen der US-amerikanischen Federal Reserve zu sehen, die die Schwäche des US-Dollars begünstigt haben.

Die britische Notenbank ließ jüngst verlauten, dass sie ihr Ankaufprogramm für Anleihen über rund 200 Milliarden Pfund nicht ändern wolle. Marktteilnehmer rechnen daher nicht mit einer Aufstockung des Programms. „Sollte sich die Erholung der Wirtschaft in Großbritannien trotz der Einschnitte im Staatshaushalt als robust erweisen, besteht keine Notwendigkeit für eine weiterhin lockere Geldpolitik. Dann dürfte der Sterling weiterhin profitieren“, meint Gellert. Die Ratingagentur S&P hat bereits angekündigt, dass sie kein weiteres Downgrade bei der Bewertung Großbritanniens vornehmen werde – selbst wenn die Zentralbank weitere Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft umsetzen sollte.


09.11.2010, Dienstag

- Deutschland: Verbraucherpreisindex


10.11.2010, Mittwoch

- Großbritannien: Bank of England Quarterly Inflation Report

- Australien: Arbeitslosenrate Oktober

- China: Leistungsbilanz Oktober


11.11.2010, Donnerstag

- G20-Gipfel in Seoul, Südkorea


12.11.2010, Freitag

- Deutschland: Zahlen zum BIP Q3 2010

- USA: Index zum Verbrauchervertrauen der University of Michigan

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Beitragvon FXCM Research » 29.11.2010, 20:36

Der Euro bleibt verwundbar

Der Euro zeigt sich angeschlagen aufgrund des Rettungspakets für Irland und den anhaltenden Befürchtungen der Marktteilnehmer, dass weitere EU-Mitgliedsstaaten dieses Schicksal teilen werden. Die EU ist dabei einen Finanzplan in Höhe von 85 Milliarden Euros, für die Hilfe des irischen Bankensektors und zur Unterstützung des irischen Haushalts, zu beschließen. Der Betrag wird sowohl von der EU als auch vom IWF zur Verfügung gestellt. Während die europäische Schuldenkrise schwer auf dem Euro lastete, hatte sich letzte Woche auch gezeigt, dass fundamentale Daten aus der Eurozone eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft erwarten lassen. Das produzierende Gewerbe und der Dienstleistungssektor der EU wachsen schneller als eingeschätzt und das deutsche Verbrauchervertrauen wurde ebenfalls höher gemeldet. Sollten die europäischen Politiker gute und schnelle Lösungen für die Schuldenkrise finden, könnte der Markt erstmal wieder fundamental begründetes Vertrauen zur Einheitswährung fassen.

Die Märkte blicken indes weiter auf Portugal. Nach wie vor scheuen internationale Anleger das Risiko portugiesischer Staatspapiere. Von EU-Offizieller Seite wird von Portugal erwartet, dass es seine kurzfristigen Staatsfinanzen auf eine solide Basis stellt und däfur den EU-Rettungsschirm in Anspruch nehmen sollte. Wenn sich Portugal dafür entscheidet könnte das kurzfristig wieder mehr Vertrauen in den Euro zurückbringen. Um aber langfristiges Vertrauen in den Euro zu bringen müssen vor allem die Staatshaushalte mehrerer EU-Mitgliedsstaaten konsolidieren. Dieses Thema wird uns also weiterhin beschäftigen und auf der Einheitswährung lasten.

Der deutsche Bundesbankpräsident und Mitglied des EZB-Rats Axel Weber sagte am Mittwoch, dass die Gelder aus dem EU-Rettungsschirm ausreichen um die Mitgliedsstaaten nicht in die Insolvenz gehen zu lassen. Sollte es jedoch von Nöten sein würden auch noch mehr Gelder zur Verfügung stehen. Die von Weber getroffenen harten Aussagen könnten zu Dissonanzen zwischen der Bundesbank und der EZB führen, die hier ihre Autorität untergraben sehen könnte. Diese Woche wird die EZB über die Zinsen im Euroraum entscheiden. Man darf gespannt sein, wie sich die EZB in dieser Sitzung verhält und inwieweit sie Aussagen zur zukünftigen Notenbankpolitik geben wird. Sollte die EZB eine expansive Geldpolitik signalisieren könnte das die Zinsspekulationen im EUR/USD-Kurs beenden und dem Währungspaar einen weiteren Abwärtsschub bescheren. Eine schnelle Lösung für Irland und Portugal könnten auf der anderen Seite den Euro stützen und technische Korrekturen des jüngsten Abwärtstrends einleiten.
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Beitragvon FXCM Research » 29.12.2010, 12:12

US-Dollar zeigt zum Jahresende deutliche Schwäche

„Zum Jahresende zeigt sich der US-Dollar gegenüber vielen Leitwährungen noch einmal deutlich schwächer“, meint Torsten Gellert, Managing Director von FXCM Deutschland. In der laufenden Woche erreicht der Greenback gegenüber mehreren wichtigen Währungen immer wieder neue All-Time-Highs: So ist er gegenüber dem Schweizer Franken auf die Marke von 0,9515 CHF gefallen. Anfang des Jahres hatte er noch bei 1,03 CHF gelegen. Auch gegenüber dem Yen notiert der US-Dollar in dieser Woche deutlich schwächer. Im Vergleich zum 01. Januar 2010, als der Wechselkurs bei 92,67 JPY lag, hat die US-amerikanische Währung rund 12,3 Prozent verloren. Sie notiert aktuell bei 82,07 JPY.

Ob der Kurs des US-Dollars seine im Juni 2010 begonnene Talfahrt im ersten Quartal 2011 fortsetzen wird, hängt laut Gellert vor allem von der Entwicklung der Konjunkturzahlen in den USA ab: „Sollte etwa der Arbeitsmarkt die Trendwende nicht schaffen, könnte Fed-Chef Ben Bernanke wirklich die dritte Runde zur quantitativen Lockerung einläuten. Der US-Dollar hätte dann weiteres Abwärtspotenzial.“ Erste Anzeichen für die künftige Politik der US-Notenbank erhofft sich der Experte von der Sitzung des Federal Open Market Committees Ende Januar. Mit einer Änderung des Leitzinssatzes rechnet er allerdings nicht.

Noch schwächer als der US-Dollar zeigte sich dieses Jahr der Euro. Laut Gellert ist dies in erster Linie auf die Schuldenkrise in der europäischen Union zurückzuführen: „Wäre die Verschuldungskrise der europäischen Staaten im letzten Quartal dieses Jahres nicht noch einmal so akut aufgeflammt, könnte der Wechselkurs EUR/USD heute möglicherweise die Höchstmarken aus dem Jahr 2009 zurückerobert haben.“ Am 04.12.2009 hatte das Währungspaar bei einem Jahreshoch von 1,5147 USD notiert.

Vom Beitritt Estlands zur europäischen Währungsunion am 01. Januar 2011 erwartet der Experte keine starken Impulse für den Devisenmarkt. Aufgrund des vergleichsweise niedrigen Bruttoinlandsproduktes des Baltenstaates sei der Einfluss auf den Eurokurs gering. Allenfalls könne der Beitritt eines wirtschaftlich schwachen Staates vom Markt als negatives Signal gedeutet werden und damit laut Gellert einen psychologisch ungünstigen Effekt haben.


Wichtige Termine für Devisentrader:

29.12.2010, Mittwoch:

- Deutschland: Verbraucherpreisindex (YoY) (Dezember)


30.12.2010, Donnerstag:

- USA: Arbeitslosenrate


31.12.2010, Freitag:

- Großbritannien: Hauspreise


Highlights im Januar 2011:

- 01.01.: Einführung des Euro in Estland

- 03.01.: USA ISM Manufacturing (Dezember)

- 04.01.: Deutschland Arbeitsmarktbericht (Dezember)

- 04.01.: USA FOMC Minutes

- 13.01.: Eurozone Sitzung des EZB-Rats

- 25./26.01.: USA FOMC Meeting


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Re: EUR/USD

Beitragvon mac191 » 31.12.2012, 13:38

Aufgrund der Fiscalklippe in den USA, dem erreichen der Schuldenobergrenze in Amerika und der noch immer exestierenden Staatsschulden-Krise in Europa, empfehle ich vor allem nachfolgende eBooks.

Das Währungspaar "Euro/Dollar", sehe ich, zwischen Januar und ende Juni seitwärts pendeln, also erst einmal auf mindestens 1,25 USD einbrechen (der Euro verliert an Wert) und dann steigt der Euro aber wieder auf mindestens 1,35 USD.

Analysen sollten trotzdem noch einmal selbst überdacht und getätigt werden.

Lese die eBooks:

Finanzen Hilfe und

Der Mensch, die Wirtschaft, das System und die Finanzen

Einen guten Rutsch und eine schönes neues Jahr.
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