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Beitragvon Matthias Walter » 13.04.2010, 07:58

Heute, Dienstag, 10.00 Uhr. Top war 1,3620. Unser Ziel ist heute 1,35 fuer EUR/USD.
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Beitragvon Matthias Walter » 13.04.2010, 13:09

Preis ist jetzt ueber 1,3620. bei 1,3630. Sollte aber runter gehen. Stop Loss auf 1,3670.
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Beitragvon Matthias Walter » 13.04.2010, 13:39

Es geht die Nachricht im Net, dass eine Schweizer Bank bei 1,3555 EUR gekauft hat um den Preis bis 14.00 GMT ueber 1,36 zu schieben. Hier sollte eine Option faellig werden. Die Schweizer koennten Ihre Euros wieder verkaufen nach 14.00 GMT. Sind 15.00 in Deutschland.
Soweit die Theorie....
Ich bleibe bei meinem Short, Ziel 1,35.
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Range Trade

Beitragvon Matthias Walter » 13.04.2010, 17:48

Der Euro haelt sich eigensinnig dicht unter 1,36. Angeblich gibt es weitere Optionen bei 1,36 fuer morgen, Mittwoch. Die sollten wieder um 15.00 Uhr Faellig werden. Da macht es Sinn, dass die beteiligten Banken/Hedge Funds versuchen, den Preis dort zu halten.
Es ist aber noch einiges hin bis morgen Mittag. Es sollte entweder 1,35 kommen mit schneller Rueckkehr auf 1,36.
Oder die Trader schaffen es ueber Nacht noch einmal das Montagstop anzusteuern. Nach oben muesste der Preis kurz vor 1,3670 halten, aber auch etwas hoeher sollte noch kein Grund zur Panik sein. Den bestehenden Stop muessen wir rausnehmen auf 1,3670.
Wer vorsichtig operiert, kann die bestehende Short Position etwas verringern. Geht es nach oben, verkauft er auf 1,3660 oder so (zusaetzliche Short Position).
Geht es runter, macht er kurz vor 1,35 die aktuelle Short Position zu, und probiert einen Kauf mit Ziel 1,3615/20. Das gilt bis morgen etwa 15.00
Reine Theorie, ist klar, aber mit reduziertem Kapitaleinsatz, etwa 25%, kann nicht viel schiefgehen. Ist aber eine Nervenfrage, gute Nacht als dann.
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Beitragvon Matthias Walter » 14.04.2010, 08:22

Wir hatten ein Top von 1,3660 ueber nacht. Da wurde unser Short getriggert.
Wir sind damit etwa 40p im Plus, die erste Position ist noch im Minus von 1,3590 etwa.
Wir bleiben bei der Annahme, dass es bis 1,3380/1,34 runter geht diese Woche. Aber nach dem Test ueber Nacht, koennen und sollen wir einen Stop setzen bei etwa 1,37 . Das koennte weit scheinen, doch wir wollen ja noch 200 p Profit machen. Das ist mit einem Stop von 20p nicht zu schaffen.
Unser Ziel von gestern muessen wir revidieren.
Wir peilen direkt 1,3380/1,3400 an. Dort gehen wir raus und beenden die Woche. Als tiefsten Punkt sehe ich 1,3385, wir wollen aber keinen Stress am Schluss bekommen und auch nicht immer am Computer sitzen, sondern nur immer mal nachschauen. Deswegen programmieren wir als Ziel 1,3405. Das sollte morgen, vielleicht uebermorgen frueh erreicht werden.
Heute wird es noch dauern bis die 1,36 fallen. Dann kommt eine Sperre auf 1,3540. Wenn diese faellt, geht es bis 1,3440, anschliessend irgendwann die restlichen 40p.
Woher weiss ich das?
Ich weiss es nicht. Keiner weiss aber etwas genaues. Wir arbeiten deswegen mit einer begruendeten Annahme. Wir bleiben dabei, vor allem weil Hin und Her Traden garantiert Verluste bringt. Bei unserem System haben wir eine statistisch und mathematisch belegbare sehr gute Chance.
Ich werde spaeter noch etwas sagen zu den Aussichten fuers Wochenende und der naechsten Woche.
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Beitragvon Wladimir » 14.04.2010, 09:52

Die beste Strategie ist selbständig entwickelte Strategie und eigene Erfahrung
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Beitragvon Matthias Walter » 14.04.2010, 13:54

Es wird wieder berichtet, dass dieselben Schweizer wie gesten den Euro ueber 1,36 stuetzen. Auf der anderen Seite sind grosse Verkaufsoptionen auf 1,37, die verteidigt werden sollten. Wir haben das ueber nacht gesehen.
Moody's droht Griechenland mit einem schlechteren Rating ueber die naechsten 6-12 Monate. Portugal wurde heute von der EU abgemahnt, deren Fiskal Programm ist nicht gut genug.
Es gibt genug Negatives, allerdings auch wieder EUR Kaeufer. Das ist gut so, denn ohne Kaeufer geht der Preis nicht runter, wie schon zweimal gesehen in 6 Wochen. Bei Rekordverkaufsoptionen ist der EUR nicht runter, sondern hochgegangen. Hat eine klare Logik.
Das Kaufinteresse derzeit ist gut, die Chancen steigen, dass es weiter bergab geht.
Wir bleiben eisern bei unserem Trade und warten ab. Target 1,3405.
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Beitragvon Matthias Walter » 15.04.2010, 12:52

Der Preis ist jetzt auf 1,3540 etwa, um 14,30 am Donnerstag.
Es gab noch einmal einen Schuss nach oben nach der Bernanke Rede, von wegen Zinsen bleiben fuer laengere Zeit, aber der Euro wird wohl negativ bleiben.
Wenn war wird, was berichtet wurde heute morgen, dass einige deutsche Professoren die Griechenland Hilfsaktion kippen koennen, dann gute Nacht.
Ist aber wohl unausweichlich.
Denn Griechenland reduziert ja seine Schulden nicht, die bleiben und die anderen Laender machen zusaetzliche Schulden. Wenn das so weitergeht, also Portugal als naechstes, dann werden alle Laender fuer die Schulden der jeweils anderen buergen. Ausser eben Deutschland und zwei, drei anderen.
Die werden am Schluss Nettozahler, ist ja Ehrensache. Oder Dummheit?
Ist eigentlich egal, denn die
Schulden werden irgendwann Altschulden genannt werden, die man am besten streicht, damit es irgendwie weitergeht.
Was heisst das fuer eine Waehrung? Ich denke, es wird weiter bergab
gehen.

Unser Target bleibt auf 1,3405. Es koennte auch noch weiter runtergehen etwa bis 1,3340, aber das wird dann zuviel Risiko. Wir bleiben weg.
Falls 1,3405 nicht erreicht wird bis morgen frueh Freitag um 9.00 Uhr, sollten wir raus gehen.
Es steht ja noch der Euro Gipfel an fuer Freitag, Samstag, da koennte der Euro sich etwas erholen. Wir machen dann erst am Montag weiter.
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Beitragvon Matthias Walter » 16.04.2010, 12:10

Es ist jetzt Freitag, 14.10.
Es gibt jetzt eine klare Gelegenheit.
Info nur direkt per email.
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Beitragvon Matthias Walter » 18.04.2010, 22:11

Alle Welt ist supernegativ fuer den Euro. Das ist fast zu eindeutig.
Ich sehe folgende Moeglichkeiten.
Es kommt ja am dienstag noch die Griechenland Emission, so 1,2 Millarden Euro.
Geht die glatt ueber die Buehne, ich denke schon ,koennte er Euro noch einmal nach oben schiessen. Das waere am Dienstag Mittag/Nachmittag.
Danach sollte es nach unten gehen, also bis an den unteren daily Bollinger Rand, irgendwo bei 1,33.
Ansonsten hat Griechenland Probleme mit der geplanten USD Emission fuer 10 Millarden. Es sollen wohl nur noch 2 Millarden oder gar nichts werden.
Die naechste grosse Aktion ist dann erst wieder am 19. Mai ,also nach der Landtagswahl. Da koennte dann die EU Hilfe getriggert werden, sofern das Ding nicht blockiert wird.
Portugal sollte da der naechste Abschusskanditat werden. Hier sind noch etliche Millarden versteckt, Schulden, wohlgemerkt. Nicht im diesjaehrigen Haushalt, der ja 9% negativ ist, sind die 2 U-Boote aus Deutschland, 850 Mio, die Pleite Bank BPP mit 800 Mio, die Bank BNP mit 2-3 Millarden, keiner weiss das genau. Die Schuldenzahl Portugals ist kontinuierlich raufgegangen in den lezten 4 Monaten. Von bloss 75 Millarden, auf 130 ,dann 170. Nicht eingerechnet sind die Schulden der oeffentlichen Investiionsfirmen, also Autobahnbau, Metro, etc ,mit noch mal 50 Millarden oder wieviel eigentlich? Diese Zahlen sind alle nicht oeffentlich, die Regierung schweigt, so richtig bestaetigt ist gar nichts, und das laesst nicht gutes erwarten.
Zum Euro: Ich denke, wir sollten ab, 1,3560, dann Dienstag 1,3590 als Top erwarten. Dann runter.
Moeglich ist aber auch ein Top von 1,3740. Bis Dienstag, wenn es denn dazu kommen sollte. Ich richte mich auf diese Moeglichkeiten ein, mit Stops, soweit noetig und mit der entsprechenden Risikorechnung.
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Beitragvon Matthias Walter » 19.04.2010, 16:48

Der Euro ist unter 1,35. Offenbar wird die Bewegung von letzter Woche fortgefuehrt, also das alte Target von 1,3405, bzw als Tiefstpunkt etwa 1,3380 angepeilt. Das ist aber alles mit Risiko, ist eine Moeglichkeint.
Runtertraden auf 1,34, dann wieder hoch auf 1,3530 ist moeglich, aber hat ein gewisses Risiko und erfordert Nerven.
Der urspruegliche Plan bleibt wie er war.
Am Dienstag Mittag/Nachhmittag sollte der euro wieder ueber 1,35 sein.
Bei 1,3560 sollte ein short gesetzt werden.
Ob 1,3590 erreicht werden, wird fraglich, falls es heute auf 1,3370 geht.
Bleibt aber moeglich. Eher wird der Top dann 1,3560 oder 1,3540 sein. Abwarten.
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Beitragvon Matthias Walter » 20.04.2010, 08:23

Bei 1,35 ist der Euro glatt abgewuergt worden. Nach dem Retest auf 1,3450 sind wir long gegangen. Es ist jetzt zu erwarten, dass es bis 1,3700/1,3740 geht. Ab 11.00 mit den Daten sollte es gut aufwaerts gehen. Wir muessen schaun, ob es durch die 1,3590 geht. Wenn ja, sollte es bis 1,3700/40 gehen. Ab dort wieder short.
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Re: Die garantiert erfolgreiche Strategie!

Beitragvon Matthias Walter » 08.06.2010, 17:46

Der Euro ist jetzt bei 1,1960. Es gibt hier noch ein Gap bis 1,2100, das sollte noch gefuellt werden, deshalb geht es nicht weiter abwaerts.
Bei 1,2140 liegt der 50% Abschnitt, gerechnet von 0,8280 bis 1,6140, Allzeittief bis Allzeithoch, diese Unterstuetzung wurde durchbrochen. Bleibt der Preis hier unterhalb, sollte es weitergehen bis etwa 0,9360 oder 0,96. Wieso? Wir kommen ja von 1,5140 etwa, mit Basis von 1,2330. Nehem wir das als 100%, muessen wir jetzt nach dem Durchbruch von 1,2330 verdoppeln, kommen also runter auf 0,95.
Es gibt hier, allerdings von 2002, Unterstuetzung auf, 0,9590 und 0,9360, dann weiter unten 0,91.
Auf dem Monatschart kreuzen jetzt gerade EMA 10 und EMA 50. Als das passierte, zweimal bisher, gab es anschliessend eine grosse Bewegung, einmal ab, einmal auf.
Die Abwaertsbewegung sollte sehr schnell gehen, also freier Fall, innerhalb der naechsten 2-3 Wochen.
Dann sollte der Euro im Juli, August zwischen 0,95 und 1,00 etwa pendeln.
Nach dem zweiten Tief, Ende des Sommers kann es wieder aufwaerts gehen, zunaechst bis 1,16. Nach einem Retest von etwa 1,00 kann es langsam aufwaerts bis 1,42 gehen, aber das wird wohl erst in 2011 sein, Fruehjahr. Soweit die Charttechnik.
Fundemental gibt es kaum Gruende jetzt Euro zu kaufen.
Im Juli stehen grosse Zahlungen fuer Spanien an. Insgesamt muss die EuroZone/EU 550 Mrd refinanzieren dieses Jahr. Was wuerde ich machen, wenn ich 10 Mrd USD haette? Euro bei 1,20 kaufen und sie Portugal leihen? Kaum. Selbst bei 10% Zinsen ist das Risiko des Waehrungsverlustes hoch. Der Euro kann leicht auf 1 USD oder drunter gehen, dann haette ich 2 Mrd verloren.
Ich wuerde warten bis ein Tiefstpreis erreicht ist, wo Fed und China intervenieren, das wird ab 0,90 der Fall sein. Da die Trader das nicht abwarten wollen, sollte der Preis irgendwo drueber halten, sagen wird 0,95 oder so. Dann riskiere ich noch 5%, also 500 Mio als Waehrungsverlust (bei 10 Mrd Investment). Das kriege ich bei 5% Zinsen in einem Jahr rein, ausserdem ist es sehr gut moeglich, dass selbst wenn die Eurozone schlecht laeuft, der Euro wieder auf 1 USD oder drueber geht. So wuerde ich denken bei 10 Mrd.
Die Eurolaender brauchen riesige Mengen an Geld und etliche Regierungen koennen kaum die Zinsen bezahlen.
Ich denke charttechnisch und fundamental gesehn sollte der Euro weit nach unten gehen bis Anfang Juli.
Ich verkaufe bei 1,21 bis 1,2137, falls dieser Widerstand haelt. Ueber Nacht vom 8/9 Juni.
Und halte die Position bis 0.95.
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Re: Die garantiert erfolgreiche Strategie!

Beitragvon Matthias Walter » 11.06.2010, 16:57

Es scheint, dass wir jetzt, Ende der Woche, den Absprung schaffen. Nach unten. Zwei interessante Nachrichten gab es noch: das Elliot Wave Institut meint ,dass in etwa zwei Wochen der Abwaertstrend abgeschlossen sein muesste, wegen der fuenften Welle, dann sollte es einen Umkehrtrend geben. Ich befasse mich selbst allerdings nicht mit Elliot Waves.
Die andere ist: es gibt einen Retail Trader Index, der das Verhalten der kleinen Trader erfasst. Der Index wird von einer grossen Plattform erstellt, mit etwa 150.000 Tradern.
Die meisten Trader verlieren ja bekanntlich, also zeigt der Index wo es nicht hingeht.
Bisher hatten die meisten Trader Kaufpositionen, der Preis ging ja runter waehrend der letzten Monate. Jetzt aber verkaufen die meisten Trader dieser Plattform. Logische Schlussfolgerung: der Euro sollte hochgehen, wenn die goldene Regel weiterhin gelten sollte. Die goldene Regel, dass die meisten verlieren. Schaun mer mal.
Ich nehme diesen Index ernst.
Aber trotzdem glaube ich, dass der Euro noch weit nach unten geht. Vielleicht kommt es aber vorher noch zu einem schnellen Schuss nach oben.
Nach den Handelszahlen der USA heute ist der Euro nicht weiter runter gegangen, offen bar waren viel Profi-Trader long. Vielleicht sehen wir noch 1,22 am Freitag Abend. Ich bin short, aber mit kurzem Stop.
Sollte der Preis bleiben wo er ist, also etwas unter 1,21, dann sollte es am Wochenanfang noch einen Test von 1,2130 geben, dann abwaerts. Fuer einen Aufwaertstrend muesste der Preis ueber 1,2330 am Wochenende schliessen, und die 10 er EMA die 20 er EMA kreuzen, etc. Ich sehe das alles nicht. Deshalb bleibe ich bei short vorerst.
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Re: Die garantiert erfolgreiche Strategie!

Beitragvon Matthias Walter » 12.06.2010, 18:00

Am Freitag ging es also nicht weiter abwaerts, die 1,21 haben gehalten. Ausserdem sitzt der Preis direkt uber der 10 Tage Linie.
Wir muessen jetzt mit einem groesseren bounce rechnen. Der Trend bleibt negativ, weil alle EMA, 100, 50, 20, 10 schoen aufgereiht sind und nach unten zeigen. Nach der grossen Bewegung letzten Monat fehlt allerdings der Anschluss im Monatschart.
Moeglich ist folgendes: Ein Test von 1,31, dass ist 38% Fibonacci, und hat auch Monatswiderstand vom April und von 2004 und 2006. Es gibt natuerlich auch andere Targets, fibonacci 50% oder 68%, 1,2330, 1,2460, 1,27. Aber wir muessen ja irgendetwas rausdeuten, dass am meisten Sinn macht charttechnisch gesehen.
Alle Stochastics sind jetzt unten, zeigen aber wieder aufwaerts. Fuer eine weitere Abwaertsbewegung waere es natuerlich gut, wenn diese wieder oben waeren, da steigen mehr Trader wieder ein.
Ich probiere gleich am Sonntag Nachmittag folgendes. Long, mit kurzem Stop direkt unter 1,2090. Target ist 1,31. Auf 1,31 ist Fibo, 20 Wochentrendlinie, 100 Tagelinie, und noch so einiges zu testen. Falls das klappt und die 1,31 halten, rechne ich mit einem schnellen Fall wieder auf 1,1850, dann 1,1450 und weiter runter.
Mal sehen ob irgendetwas passiert, spanische Regierung tritt zurueck, oder die deutsche, Attentat auf WM oder Israel greift Iran an. Das Ende aller Zeiten ist erst fuer 2012 angesagt, aber ich hatte schon im Sommer 2008 von Baenker/Millionaersgeruechten an der Costa del Sol gehoert, dass Spanien in 2010 aus dem Euro rausgeht.
Die Chartsituation ist jetzt fuer grosse Bewegungen gut und manchmal denke ich, dass sich die Ereignisse dem Chart anpassen und nicht umgekehrt.
Matthias Walter
 
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