Money Management

Tipps von und für Trading Profis zu den besten Devisenhandelssystemen, Währungshandelsmethoden und Währungshandelstechniken.

Money Management

Beitragvon Llaiird » 23.12.2008, 07:18

Beim stöbern durchs Netz bin auf ein paar Interessante Beiträge zum Money Management gestoßen. Einmal hier: [url]http://members.aon.at/tips/moneyMan1.htm[/url] und dann noch einmal hier: [url]http://members.aon.at/tips/moneyMan.htm[/url]

Was dort geschrieben wurde gefällt mir sehr gut. Mich würde vor allem interessieren, wie ihr zur Aussage steht, dass Stopp-Loss-Marken und TPs langfristig nicht zum Erfolg führen und eher kontraproduktiv ist.

Wie steht ihr denn zu dem Thema bzw. welche Erfahrungen habt ihr dann in dem Bereich schon gemacht. Hat vielleicht noch jemand ein anderes, vielleicht besseres, Money Management System?
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Beitragvon Forex13 » 31.12.2008, 13:50

Naja als Anfänger wurde ich das Stopp loss zumindest für eine kurze Zeit schon befürworten, kenne es zwar nur vom demo Account, habe eber gute Erfahrungen damit machen können, vor allem, wenn es mal brenzlich wurde, und man nicht anwesend war:)
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Beitragvon Llaiird » 02.01.2009, 08:48

Klar, dann ist es absolut sinnvoll. Aber wenn man täglich davor sitzt und aktiv am Day-Trading teilnimmt, man also auch schnell reagieren kann, verzichte ich lieber auf die Stopps. Am Anfang sind sie sehr sinnvoll, aber irgendwann habe ich mich geärgert, dass ich ausgestoppt wurde und sich der Trend dann in Richtung meines Kursziels entwickelte. Das fand ich schon ärgerlich. Heute weiß ich natürlich, dass das nicht unbedingt am Setzen einer Stopp-Loss-Marke liegt, sondern dass die Marke einfach zu hoch gelegt wurde, da ich zu viel Risiko vermeiden wollte. Damit habe ich mir aber letztlich auch die Chancen verbaut und insgesamt den Verlust ausgeweitet.
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Beitragvon laurion » 14.11.2009, 20:44

Hallo Llaiird!

Trade ich kleinere Timeframes (M1, M15, M30) so setze ich keinen Stop Loss, da Preisbewegungen sehr oft diese Limite erreichen und Marktbewegungen Ihren "Auslauf" brauchen. Oftmals kommen sie Preise ja wieder zurück, was gut prognostizierbar ist mit dem Blick auf höhere Timeframes (H1, H4, Day), die Bewegungen der Tage zuvor, der vorherrschenden Volatiliät oder anhand der Kursbewegungen ihrer positiv und negativ korrelierenden Währungspaare.
Ich persönlich hedge in solchen Marktsituationen meine Trades und fahre sehr gut damit. Ein wohlüberlegtes Money- und Risc-Management tut das übrige dazu.
Was oftmals sich vorteilhaft darstellt ist ein Traden bei dem Einstiege (Entry) und Ausstiegspunkte (Exit) z.B. an Fibonacci-Linien oder an Pivot Points gesetzt werden, oder beim Unter-/ Überschreiten der Support- und Resistance-Linien.

Mit freundlichen Grüssen
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