10 Regeln für erfolgreiches Traden

Einsteiger-Tipps für Forex-Anfänger. Erste Schritte im Forex Trading und Meinungen.

10 Regeln für erfolgreiches Traden

Beitragvon Llaiird » 18.12.2008, 06:36

1. Erstelle dir einen Trading-Business Plan

2. Plane deine Trades, und trade einen Plan

3. Schütze dein Kapital mit Stopp-Losses ab

4. Diversifizierung für Risikoreduzierung

5. Versuche die großen Swings zu handeln - Hin und Her macht Taschen leer.

6. Trade with the Trend - Das ist der Weg zum positiven Erwartungswert

7. Ignoriere Nachrichten, achte nur auf den Preis

8. Hör nicht auf deinen Broker - arbeite deine eigenen Trades aus

9. Money Management ist essentiell! (Positionsgrößenbestimmung, Diversifizierung, etc.)

10. Disziplin, Disziplin, Disziplin

Zugegeben, diese Auflistung ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe sie im Internet gefunden: [url]http://www.daytrading.de/blog/2008/03/03/die-10-goldenen-regeln-fur-erfolgreiches-trading/[/url]. Aber ich finde diese goldenen Regeln ziemlich gut.
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Beitragvon Neuling » 19.12.2008, 13:15

Ja der neunte Punkt ist verdammt wichtig. Ich verdiene unter anderem Geld mit Poker spielen und habe anfangs ziemlich verloren. Irgendwann habe ich verstanden, dass es auch nur ständige Investitionen sind, die man mit einem guten Bankroll Management ins Plus führen kann. Dass müsste bei jder anderen Spekulationsart der Fall sein.
Danke für den Link.
Grüße
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Beitragvon Llaiird » 19.12.2008, 13:19

Keine Ursache. :-)

Vielleicht können wir ja irgendwo mal einen Thread aufmachen und uns über mögliche Money-Management-Systeme beim Forex Trade austauschen.
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Beitragvon Fritz » 19.12.2008, 13:20

Mir gefällt der sechste Punkt aber auch ganz gut. Abe da könnte man sich ewig streiten:) alle Punkte sind auf den devisenhandel bezogen sehr effektiv, wusste nicht, dass pokern auch eine investition darstellt. aber wenn mans sich so recht überlegt.
wie auch immer, danke für die liste
Fritz
 
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Beitragvon Llaiird » 19.12.2008, 13:24

Ja, der sechste Punkt ist immer etwas strittig. Die einen schwören drauf, die anderen eben nicht. Vor allem kann es gefährlich werden, wenn man zu spät auf einen Trend aufspringen will.
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Nachrichten ignorieren?

Beitragvon NickyMüller » 20.12.2008, 08:33

Hm, das dürfte seit gestern nicht mehr ganz stimmen. Bush hat mit seiner Automobilförderung ganz schön für Furore gesorgt. Hätte ich da nicht meine geliebten Euros sofort abgestoßen, wäre ich kräftig auf die Nase gefallen.
Nee, ich denke so ganz außer Acht lassen kann man die Nachrichten nicht. Das mag sein, dass das vor der Finanzkrise ganz ratsam war, aber jetzt könnte das gefährlich werden...
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Beitragvon Forex13 » 31.12.2008, 13:46

Ja mit dem Euro sind glaube ich einige zum Ende Dezember auf die NAse gefallen. Jetzt ist es ja eindeutig, vor ein paar Wochen war es ja wirklich noch nicht ganz deutlich, ob der Trend wieder nach unten gehen würde. ODer habe ich etwas wichtiges verpasst?
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Beitragvon Llaiird » 02.01.2009, 08:45

Na ja, die letzten Tage waren die Umsätze sehr dünn. Das heißt, es waren nicht viele Marktteilnehmer aktiv und je weniger aktiv sind, desto höher fallen auch kleinere Transaktionen ins Gewicht.
Allerdings habe ich heute gelesen, dass man für das erste Quartal eher mit einem schwachen Euro rechnet.
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Beitragvon forexfan » 02.01.2009, 10:40

Also, ich finde den Punkt 3 - also die Stopp-Loss-Geschichte - auch nicht ganz unerheblich in der Wichtigkeit. Natürlich "nur", um die Verluste in Grenzen zu halten. Aber das ist wohl gerade bei Einsteigern, die ihre Strategie noch entwickeln, ein sehr wichtiger Punkt zur Vermeidung der "Bauchlandung".
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Beitragvon Fritz » 02.01.2009, 12:26

ja mit der Bauchlandung konnte ich jetzt so meine Erfahrungen machen. Stopp loss ist für Anfänger nur zu empfehlen, bis sich das richtige GEfühl und vor allem das richtige Timing ausbildet, ohne deren Hilfe nichts geht.
Sehr gute liste kann ich nur nochmal sagen.
Einen guten Start in den Handel wünsch och euch
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Beitragvon Llaiird » 03.01.2009, 07:41

Ja, da kann ich Fritz nur zustimmen. Erst wenn man Gefühl und Timing für die Forex-Märkte entwickelt hat und sich im Day-Trading Bereich aufhält, kann man die Stopps vielleicht weglassen oder doch etwas tiefer ansetzen und dann langsam nachziehen.
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Super, die Tipps

Beitragvon StepbyStep » 09.01.2009, 09:03

Gerade für Einsteiger des Marktes, zu denen ich also auch beruhigt zählen darf, ist es wichtig, ein paar wichtige Grundsätze zu kennen. Ich gestehe, dass ich anfangs das Traden mit einem echten Glücksspiel gleichgesetzt habe.

Aber während einige Tipps recht leicht umsetzbar sind, muss man für andere eben ein wenig Erfahrung haben. Dazu zählt eben auch "Höre nicht auf deinen Broker" - mir bliebe derzeit nichts anderes übrig.

Aber im Grundsatz finde ich die Tipps, auf wessen "Mist" auch immer sie gewachsen sind, schon total gut.
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Höre nicht auf deinen Broker,

Beitragvon JennyBrix » 12.01.2009, 15:13

denn er vertritt nur seine eigenen Interessen. Ich hab jetzt irgendwo ein Interview mit einem ehemaligen Börsenberichterstatter gesehen, der sagte etwas ähnliches. Auch riet er, jetzt nicht hektisch zu werden. Gar nicht so einfach, aber er hat - glaube ich wenigstens- trotzdem recht, denn viel weiter runter kann es im Moment kaum gehen und nach dem Gesetz der Regel geht es auch wieder aufwärts. Also braucht man nur einen langen Atem um auch mit derzeit tief stehenden Werten wieder Gewinne zu fahren.
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Beitragvon devise » 13.01.2009, 10:54

Hallo Jenny, du hast schon recht, ein gesundes Misstrauen ist immer angebracht. Deshalb kann man nun nicht jedem Broker unterstellen, dass er nur in seine eigene Tasche wirtschaftet. Natürlich will er auch mit seinen Diensten Geld verdienen, was aber auch normal ist. Wichtig ist natürlich genau zu schauen, welcher Broker für die eigenen Belange der Beste ist. Entscheidende Unterschiede gibt es beim Spead. Bezüglich Euro und US Dollar ist der Unterschied in der Regel zwei bis drei Pipes. Auch sollte der Trader darauf achten, dass die Höhe der Pipes nicht unwesentlich voneinander abweicht. Also dann auf gute Gewinne für uns alle!
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Beitragvon Llaiird » 14.01.2009, 06:08

Ja, das finde ich auch, devise. Ein gesundes Misstrauen sollte jeder haben. Vor allem wenn es da um zusätzliche Kosten oder ähnliches geht, die ein Broker versucht zu erheben. In einem anderen Teil des Forums wurde ja schon einmal darauf hingewiesen.
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