10 Regeln für erfolgreiches Traden

Einsteiger-Tipps für Forex-Anfänger. Erste Schritte im Forex Trading und Meinungen.

JennyBrix...

Beitragvon StepbyStep » 21.01.2009, 19:05

...hat, glaube ich, die Sache auf den Punkt gebracht. Das Auf und Ab ist wirklich ständig vorhanden und es ist auch eine Tatsache, das die sich mehr oder weniger regelmäßig abwechseln.

Also heißt es jetzt wirklich nur, die Zeiten des "Darbens", wie unsere Vorfahren so schön sagten, abzuwarten, dann geht es auch wieder bergauf mit unserem Markt.

Genau in diesen Zeiten zeigt sich wohl auch, wie wichtig es ist, nicht auf den letzten Cent zu traden, damit eben die Panik nicht aufkommen muss. Warten und genug im Rücken haben, das ist jetzt wohl gerade die richtige Zeit, um diese Regel zu unterstreichen.
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Beitragvon Llaiird » 24.01.2009, 09:59

Und auch in diesen Zeiten lässt sich Geld verdienen. Wer diese Woche auf den Dollar gesetzt und gegen den Euro konnte einige Gewinne einfahren. Auch der Yen hat diese Woche ordentlich zugelegt und das Britische Pfund ist gar auf ein Rekordtief gegenüber dem Greenback gefallen.

Man sieht also, dass auch in solchen Zeiten durchaus Gewinn zu machen ist, vorausgesetzt, man nutzt die Chance um auch auf fallende Kurse zu setzen. Deshalb mag ich Forex Trading so sehr. An der Börse kann ich nur auf steigende Kurse setzen - sieht man mal von Leerverkäufen ab -, während ich beim Forex in beide Richtung setzen kann.
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Ich denke, beim Dollar kann sich noch was tun

Beitragvon Fishi » 25.01.2009, 16:45

Ich glaube, dass die Entwicklungen, die der US-Dollar in der letzten Woche - offiziell aufgrund der Amtseinführung von Barack Obama - hatte, noch längst nich sein komplettes Potential ausgeschöpft hat.

Für mein Empfinden ist da noch einiges drin und der Dollar wird noch richtig anziehen und ist somit eine gute Währung für den Forexhandel.

Der Euro dagegen scheint im Augenblick auf einem absteigenden Ast zu sein und ich vermute nicht, dass sich da in der nächsten Zeit gravierendes dran ändern wird. Die Leute haben einfach generell mehr Vertrauen in den Dollar, auch wenn der mal schwächelt. Eine Schwäche des Euro wird dagegen gleich viel tragischer genommen und alles wendet sich von dieser Europäischen Gemeinschaftswährung gleich ab.

In den Dollar investieren halte ich im Moment für eine clevere Strategie, bei der sich noch jetzt beim Einstieg gute Gewinne machen lassen.
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Beitragvon Llaiird » 26.01.2009, 05:17

Ich für meinen Teil glaube nicht, dass das was mit "Vertrauen" zu tun hat. Der Euro ist für mich genauso vertrauenswürdig wie der Dollar. Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt und im Moment ist der Dollar mehr gefragt. Wirtschaftlich sieht es in den USA nicht besser als in Europa aus. Die Euphorie um den neuen Präsidenten hat meiner Meinung nach den Dollar gestützt, denn bis jetzt hat er sein über 800 Milliarden schweres Konjunkturpaket noch nicht auf die Beine gebracht.

Ich denke auch, dass der Euro noch eine Weile unter Druck stehen wird, aber einen Absteigenden Ast kann ich nicht erkennen. Daher glaube ich, dass er sich erholen wird und sich gegenüber dem Dollar auf einem vernünftigen Niveau einpendeln wird.
Ich sehe viel eher das Britische Pfund Sterling auf dem Absteigenden Ast und vielleicht sogar bald das Ende dieser traditionsreichen Währung aufkommen.
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Beitragvon StepbyStep » 27.01.2009, 15:09

Hektik und zu wenig Sachkenntnis, das ist, glaube ich, die ideale Kombination, um langfristig im Forex auf die Nase zu fliegen. Wer hier vollständig auf den Broker angewiesen ist, der ist wohl ebenso schlecht bedient wie derjenige, der auf seinen Versicherungsberater in Vollendung hören muss mangels Hintergrundkenntnissen.

Der Broker ist eben auch zunächst mal an eigenen Vorteilen interessiert und keine soziale Einrichtung für unwissende Trader.

Wer auf Geld setzt, sollte zumindest ein wenig Basiswissen mitbringen, um hinterher nicht jammern zu müssen, dass das eigene Fell über die Ohren gezogen wurde. Bei allem Vertrauen zum guten Broker.
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Beitragvon Llaiird » 02.02.2009, 12:11

Deshalb sollte auch jeder seinen Broker mit bedacht auswählen. Ein Demokonto, umfassender 24h Telefonservice sowie umfangreiche Informationen rund um die entstehenden Kosten bei dem Broker machen einen seriösen Anbieter für mich aus.

Das benötigte Basiswissen kann man sich im Internet und durch Bücher anlesen. Auf Demokonten kann man erste Erfahrungen im Bereich machen. Ruhe und Disziplin sind die charakterlichen Eigenschaften, die man für ein erfolgreiches und langfristiges Traden braucht.
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Beitragvon Wladimir » 13.04.2010, 05:13

man muss weniger riskieren, wenn du Erfolg auf Forex haben willst!
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